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Thomas Findeisen Portfolio

Die Würde des Menschen ist unantastbar

Mit diesen Worten beginnt der Artikel 1 des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland. Die Mütter und Väter des Grundgesetzes haben diesen Satz sehr bewusst an die erste Stelle gestellt. Leider ist der damit verbundene Anspruch auch 65 Jahre später nicht immer und überall Wirklichkeit.
Täglich sind tausende von Menschen weltweit auf der Flucht. Krieg, Gewalt und Verfolgung rauben diesen Frauen, Männern und Kindern ihre Würde und zwingen sie ihre Heimat zu verlassen.

Vanitas

Die Vergänglichkeit ist die Grundeigenschaft unserer Existenz - und obwohl unser Leben von stetem Wachstum und Verfall geprägt ist, beschäftigen wir uns doch recht wenig mit dem Phänomen der Unbeständigkeit und ignorieren gerne die eigentliche Natur dieser Eigenschaft.

Nichts ist so kalt ...

... wie der heiße Scheiß von gestern
In der Serie Nichts ist so kalt wie der heiße Scheiß von gestern wird die Frage aufgeworfen, ob und wie politisch / gesellschaftliche Ereignisse unser tägliches Leben beeinflussen. Dazu werden symbolhaft Situationen gezeigt, in denen wir ausgelesene Zeitungen verwenden - als Unterlage beim Malern, als Verpackungsmaterial, zum spielen usw. Als Titel der Bilder dienen die Schlagzeilen der jeweiligen Zeitungen.

Ich

Der Selfie-Boom im Internet ist unaufhaltsam. Kein Wunder, dass Selfie es zu einem eigenen Wikipedia-Eintrag gebracht hat. Aber was sagt es aus, wenn Menschen sich ständig selbst fotografieren müssen?

Landshuter Hochzeit

Die Landshuter Hochzeit ist ein mehrwöchiges historisches Fest, das alle vier Jahre im Sommer in Landshut aufgeführt wird. Es wird zur Erinnerung an die im Jahre 1475 in Landshut erfolgte Heirat des bayerischen Herzogs Georg der Reiche mit Hedwig Jagiellonica, der Tochter des polnischen Königs Kasimir IV. Andreas, gefeiert.

Minimalistisch Leben

Die Serie Minimalistisch Leben zeigt in symbolischen Bildern Teile der Zusammensetzung des Hartz IV Satzes im Jahr 2015.
Jede(r) kann sich Überlegen, ob damit ein menschenwürdiges Leben möglich ist.

Naschmarkt

Ein paar Impressionen vom Wiener Nachmarkt.

Müll im Garten Eden

Eine Photoserie, inspiriert durch einen Bericht über den Dokumetarfilm Müll im Garten Eden des Regisseurs Fatih Akin. Der Film zeigt die Auswirkungen des Baus einer Mülldeponie für die umliegenden Städte auf ein türkisches Dorf nahe Trabzon.
450 kg Müll produziert jeder Deutsche im Jahr. Die folgende Serie zeigt eine Auswahl meiner Hinterlassenschaften.

Beerdigung der Makrele

Jedes Jahr wird zum Ende des Sommers und damit zum Ende der Fangsaisson der Makrelen im andalusischen Cadiz eine Makrele zu Grabe getragen. Ganz stilvoll zieht die Trauergemeinde durch die Stadt. Voran die Pfarrer und hinter der Verschiedenen die Trauergemeinde. Umrahmt wird das ganze von getragenen Samba-Rhythmen.

todesfuge

Schwarze Milch der Frühe wir trinken sie abends
wir trinken sie mittags und morgens wir trinken sie nachts
wir trinken und trinken
wir schaufeln ein Grab in den Lüften da liegt man nicht eng

nach Die Todesfuge von Paul Celan

Stumme Prozession

Die Stumme Prozession in Vilgertshofen ist ein Brauch der seit 1708 in der Gemeinde Vilgertshofen ausgeübt wird. einen Ursprung hat dieser kirchliche Brauch in der Verehrung zur Schmerzhaften Mutter Gottes. Alljährlich, am Sonntag nach Maria Himmelfahrt, ziehen etwa 150 Darsteller andächtig und ohne Worte durch die Straßen.

Bilder der Anderen

Noch nie wurde so viel fotografiert wie heute - insbesondere im Urlaub versuchen die Menschen ihre Erinnerungen festzuhalten. Was nehmen die Menschen also als Erinnerungen mit nach Hause. Touristische Highlights gesehen durch die Kameras der Anderen.

creare loca

In deisem Projekt geht es um Orte und Menschen deren Zusammentreffen Kreativität entstehen lässt. Es sind Portraits von Menschen an Orten entstanden, die sie inspirieren. Das kann z.B.  eine Kneipe sein, eine Straße, ein Platz, ein Park oder auch die Wohnung oder der Arbeitsplatz sein - völlig egal. Fotografiert wurde im analogen Mittelformat, da es um Authentizität geht und das analoge Medium für mich authentischer ist.